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Vorbeugen und Schützen: Durch das Einfetten der Pfotenballen mit Melkfett, Hirschtalg oder Vaseline kann man die Pfoten des Hundes gegen die Kälte und die Umwelteinflüsse im Winter schützen. |
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Nach dem Spaziergang im Freien solltet man evtl. Schneematsch oder Eisklumpen, ganz besonders das Streusalz an den Pfoten mit lauwarmem Wasser abwaschen und die Pfoten abtrocknen. |
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Ältere bzw. kranke Tiere, die sich nur langsam bewegen können und kurzes Fell haben, sollten bei eisiger Kälte beim Spaziergang im Freien Hundebekleidung tragen. |
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Auch ein Hund kann sich unterkühlen und erkälten, deshalb sollte der Hund nach einem Bad im Freien in Bewegung bleiben und bald ins Warme gebracht werden. Wenn er stark durchnässt ist, solltet er - sofern er das zuläßt - trocken geföhnt werden oder zumindest mit einem Handtuch trocken gemacht werden. |
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Auch solltet ihr darauf achten, dass der Hund keinen Schnee frisst, da er sonst Durchfall bekommen kann, aber wir hörten auch von Rachenentzündungen usw. |
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Manche Hunde, z.B. ältere und kurzhaarige Tiere fühlen sich im Winter an einem kuscheligen, warmen Plätzchen in der Wohnung besonders wohl. Vielleicht sollten Sie mal schauen ob nicht ein Plätzchen neben der Heizung für Ihren Liebling frei ist. |
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Viele Hunde wechseln das ganze Jahr über ihr Fell. Andere haben besonders im Herbst und im Frühjahr einen verstärkten Haarwechsel. Die Erneuerung des Winterfells kann bis zu drei Monate dauern. Weil die toten Haare während des Haarwechsels unangenehm jucken. Sollte dies vorkommen, sollten die Hunde jeden Tag gebürstet werden. |
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Die Hundenahrung sollte grundsätzlich nicht zu kalt angerichtet sein und Zimmertemperatur haben, deshalb solltet ihr Hundefutter nie direkt aus dem Kühlschrank verfüttern. |